Spatenstich "tilia"

Am letzten Wochenende ging es los! Die Stiftung Boldern feierte den symbolischen Spatenstich für das neue Quartier "tilia" in Männedorf oberhalb des Zürichsees. Auf einer Fläche von 15’000 Quadratmetern entstehen acht Gebäude mit insgesamt 60 modernen Wohnungen. Das Projekt fördert eine gesunde Durchmischung von Familien und Einzelpersonen und bietet an sonnenverwöhnter Lage atemberaubende Seesicht für drei Viertel der Wohnungen.

Die künftigen Mieteinnahmen dienen der Erfüllung des Stiftungszwecks: Förderung einer solidarischen Gesellschaft und nachhaltiger Lebensräume. Zudem ist es geplant, zukünftig das Seminarhotel Boldern zu erweitern, neue Lehrstellen für Menschen mit Einschränkungen zu schaffen und naturnahes wie den Spielplatz Hermelin und ökologische Aufwertungsprojekte u.A. mit dem Naturnetz Pfannenstil anzulegen und zu pflegen.

Der Weg in die Zukunft

Boldern liegt oberhalb von Männedorf mit Aussicht auf den Zürichsee und in die Berge. An schönster Lage bietet der Ort eine hohe Aufenthaltsqualität. Unterhalb des Plateaus liegt ein heute noch unbebauter Hang. Er befindet sich in der Wohnzone W 1.0. Hier entstehen 60 Wohnungen für Familien, Paare und Einzelpersonen.

Boldern ist es ein grosses Anliegen, dass die künftigen Wohnbauten samt Freiräumen sorgfältig entwickelt werden und über eine überdurchschnittliche architektonische Erscheinung verfügen. Aus den Arbeiten von fünf Architekturbüros ging jene der Raumfindung-Architekten aus Rapperswil als Siegerin hervor. Das Projekt nennt sich «Seeterrassen» und überzeugt, weil es sich gut ins Ortsbild einfügt und viel Grün- und Freiraum bietet.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite Tilia - Wohnen mit Seesicht. - tilia (boldern-tilia.ch)

Einfamilienhausqualität an zwei Wohngassen

Zwei Wohngassen bilden den Kern der Wohnüberbauung. Sie sind linsenförmig und verlaufen parallel zum Hang. Sie dienen der Erschliessung und schaffen vielseitig nutzbare Begegnungsräume. So gelingt es, eine Wohnüberbauung mit der Lebens- und Wohnqualität einer Einfamilienhaussiedlung zu schaffen und gleichzeitig die Fläche optimal zu nutzen.

  • Die geplante Wohnsiedlung fügt sich ins Ortsbild ein und misst den ökologischen Anforderungen eine hohe Bedeutung zu.
  • Grünflächen und grosszügige Freiräume schaffen Begegnungsräume und sorgen für eine hohe Lebensqualität für alle.
  • Es entstehen 60 Wohnungen in unterschiedlichen Grössen – für Familien, Paare und Einzelpersonen.
Leben in und mit der Natur

Die Gestaltung des gesamten Areals erfolgt nachhaltig und harmonisch. Es entsteht eine Wohnsiedlung mit hoher Aufenthaltsqualität und attraktivem Wohnangebot. Ein gelungener Spagat zwischen Verdichtung und dem Erhalt von Freiräumen, Privatsphäre und gemeinschaftlichem Leben.

Die Baukörper sind dreistöckig, die Bauweise kompakt. So bleiben zwischen den Gebäuden grosszügige, zusammenhängende Grünflächen bestehen. Die Aussenraumgestaltung zeichnet sich durch grosse zusammenhängende Grünflächen und eine biodiverse Bepflanzung aus.

Das Bauprojekt trägt der einmaligen Lage von Boldern Rechnung. Die Aussicht auf den See und in die Berge ab dem regionalen Wanderweg ist dank der niedrigen Gebäudehöhe auch in Zukunft für Spaziergängerinnen und Spaziergänger gewährleistet.

Qualitätsvolles Wohnen für alle

Es entstehen 60 Wohneinheiten. Sie sprechen dank hoher Flexibilität in der Zimmerzahl unterschiedliche Haushalte an. Sowohl ein unkompliziertes Familienwohnen als auch gemütliche Kleinwohnungen sind vorgesehen. Alle Wohnungen verfügen über grosszügige private Aussenbereiche.

Der Stiftung Boldern ist es wichtig, dass Familien, Singles, jung und alt an diesem schönen Ort zusammenleben. Der Wohnungsmix sieht eine attraktive Durchmischung vor.

Boldern steht für Inspiration und Lebensfreude, gediegen und einfach zugleich. Genau das soll der neu geschaffene Wohnraum ermöglichen: ein qualitätsvolles Wohnen für alle.